Die einzige Person auf dieser Welt, die wissen und spüren kann, was in dir vor sich geht, bist du

 

Jede Person bringt ihre persönliche Lebens-, Tages- und Augenblick-Geschichte mit.

 

Jeder Körper ist einzigartig und erzählt seine Geschichte. Daher gilt es in der Yoga-Praxis, über das Nach-Innen-Lenken der Sinne − die persönlichen Grenzen zu erkennen, zu respektieren und neue Wege zu finden, die Grenzen empfindsam zu verändern.

In der Asanapraxis geht es um ein freudiges sich selber immer wieder neu entdecken und kennenlernen: Freude am Tun, Freude am Körper und die Freude im Fluss zu sein.

 

Auf die Matte gehen heisst

  • Sich entspannen, ruhiger werden und Kraft schöpfen für den Alltag
  • Sich besser spüren und das Herz öffnen
  • Sich selbst und die Welt besser verstehen
  • Sich Zeit schenken

 

Yoga ist eine uralte Wissenschaft, die Körper, Atem und Geist verbindet. Sich für Yoga zu entscheiden bedeutet, soweit wie möglich die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, um sich auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene zu einem reiferen Menschen zu entwickeln.

 

Regelmässige Yogapraxis verspricht 

  • Mehr Beweglichkeit (nicht nur körperlich)
  • Atembewusstheit
  • Einen freieren Geist

 

Yoga ist keine Akrobatik

«Ich bin ungelenkig». «Ich im Kopfstand, nein danke!»

Hinter diesen Ausagen verbirgt sich eine falsche Vorstellung, die viele Menschen davon abhält, in einen Yogakurs zu gehen. Es geht nicht um Akrobatik, sondern darum, mit dem Körper, dem Atem und dem Geist achtsam zu arbeiten. Die Akrobatik überlassen wir gerne den ZirkusartistInnen, die können das viel besser - denn nicht jeder, der seinen Körper verbiegen kann ist ein Yogi!

Der achtsame Blick auf das «Wunderwerk Körper» schenkt Dankbarkeit. Gewinnen Sie durch die Yoga-Praxis eine neue Elastizität, anstatt gedanklich bei der fehlenden Beweglichkeit zu verharren.